2. Schläfrigkeit, Autoaggressionen, Wutausbrüche, Betteln um Nahrung, orale Dyspraxie, gutes sprachliches Ausdrucksvermögen: Prader - Willi - Syndrom. Ja Nein
3. Bewerten Sie die folgenden Aussagen zur Entwicklungsneurobiologie : Dysraphische und Mittelhirnfehlbildungen - bis 3. Monat Ja
Störungen durch Hypoxie, Infektionen (Listeriose), Gefässverschlüsse - typisch für 3. Praenatalphase Ja
Induktion der Neuralplatte - nach dem 2. Schwangerschaftsdrittel Ja
Migration - nach dem 2. Schwangerschaftsdrittel abgeschlossen (5.-7.Monat) Ja
4. Früherkennung und Frühförderung sollte als Komplexleistung angeboten werden. Ja Nein
5. Die infantile Zerebralparese ist eine progrediente Erkrankung mit einer Prävalenz von 2/1000 Geburten. Ja Nein
6. Die Trisomie wird bei den strukturellen Chromosomenanomalien eingeordnet. Ja Nein
7. Bei einer Mosaik Trisomie besteht für Geschwister des Betroffenen kein erhöhtes Wiederholungsrisiko. Ja Nein
8. Bis zur 3.Woche nach der Befruchtung sind die Zellen des dorsalen Ektoderms totipotent (omnipotent). Ja Nein
9. Die Intensivierung der Synapsenstärke ist nach einer Hirnschädigung viel größer als ohne eine Läsion. Ja Nein
10. Emotionen sind Regelvorgänge ohne vegetative Reaktionen. Ja Nein
11. Nach dem bisherigen neurbiologischen und neuropsychologischen Wissen stellt die Amygdala (Mandelkern) das neuroanatomische Substrat für Reizbewertung und Reaktionsauslösung dar. Ja Nein
12. Einfache fokale Anfälle gehen mit einer Aura, Streckung-Dehnung, Zuckung einher. Ja Nein
13. Neuronale Plastizität: Bitte geben Sie kurz drei neuropsychologische Chrakteristika an. Nur Stichworte:
14. Das Modell des sensomotorischen Systems beinhaltet eine dysfunktionale Untergliederung. Ja Nein
15.Unter Förderung versteht man die Entwicklung neuer Kompetenzen. Ja Nein
16. Das Corpus geniculatum laterale (Thalamus) verbindet die Retina großflächig mit dem visuellen Cortex. Ja Nein
17. In bildgenden Studie (Sommer u.a., 2002) wurden bei entwicklungsbedingtem Stottern im Bereich des fasciculus arcuatus links verminderte Myelinisierungen beobachtet. Ja Nein
18. Skizieren Sie bitte knapp die ontogenetische Reifung des "sozialen Moduls" (Baron-Cohen). Nur schlagwortartige Beschreibung:
19.Die Aufrechterhaltung eines optimalen tonischen Erregungsniveaus ist u.a. eine Funktion der Formatio reticularis. Ja Nein
20.Unter einem Handicap versteht man den Verlust oder die Normabweichung in der psychischen, physiologischen oder anatomischen Struktur oder Funktion. Ja Nein
Sie können den Test ausdrucken und per Fax zuschicken:0221/4733653 oder per e-mail direkt abschicken. Bitte den Seminarschein mit adressiertem Rückumschlag - Rückporto zuschicken. Bitte zum Absenden auf den Button "abschicken" klicken.