Leistungstest Neuropsychologie WS 2003 Dr.Dr.Beck


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1. Eine rechtshemisphaerische Laesion (v.a.parietal und Marklager) ist mit Alertness - Problemen verbunden.
Ja
Nein

2. Schläfrigkeit, Autoaggressionen, Wutausbrüche, Betteln um Nahrung, orale Dyspraxie, gutes sprachliches Ausdrucksvermögen: Prader - Willi - Syndrom.
Ja
Nein

3. Bewerten Sie die folgenden Aussagen zur Entwicklungsneurobiologie :
Dysraphische und Mittelhirnfehlbildungen - bis 3. Monat
Ja

Störungen durch Hypoxie, Infektionen (Listeriose), Gefässverschlüsse - typisch für 3. Praenatalphase
Ja

Induktion der Neuralplatte - nach dem 2. Schwangerschaftsdrittel
Ja

Migration - nach dem 2. Schwangerschaftsdrittel abgeschlossen (5.-7.Monat)
Ja

4. Früherkennung und Frühförderung sollte als Komplexleistung angeboten werden.
Ja
Nein

5. Die infantile Zerebralparese ist eine progrediente Erkrankung mit einer Prävalenz von 2/1000 Geburten.
Ja
Nein

6. Die Trisomie wird bei den strukturellen Chromosomenanomalien eingeordnet.
Ja
Nein

7. Bei einer Mosaik Trisomie besteht für Geschwister des Betroffenen kein erhöhtes Wiederholungsrisiko.
Ja
Nein

8. Bis zur 3.Woche nach der Befruchtung sind die Zellen des dorsalen Ektoderms totipotent (omnipotent).
Ja
Nein

9. Die Intensivierung der Synapsenstärke ist nach einer Hirnschädigung viel größer als ohne eine Läsion.
Ja
Nein

10. Emotionen sind Regelvorgänge ohne vegetative Reaktionen.
Ja
Nein

11. Nach dem bisherigen neurbiologischen und neuropsychologischen Wissen stellt die Amygdala (Mandelkern) das neuroanatomische Substrat für Reizbewertung und Reaktionsauslösung dar.
Ja
Nein

12. Einfache fokale Anfälle gehen mit einer Aura, Streckung-Dehnung, Zuckung einher.
Ja
Nein

13. Neuronale Plastizität: Bitte geben Sie kurz drei neuropsychologische Chrakteristika an. Nur Stichworte:

14. Das Modell des sensomotorischen Systems beinhaltet eine dysfunktionale Untergliederung.
Ja
Nein

15.Unter Förderung versteht man die Entwicklung neuer Kompetenzen.
Ja
Nein

16. Das Corpus geniculatum laterale (Thalamus) verbindet die Retina großflächig mit dem visuellen Cortex.
Ja
Nein

17. In bildgenden Studie (Sommer u.a., 2002) wurden bei entwicklungsbedingtem Stottern im Bereich des fasciculus arcuatus links verminderte Myelinisierungen beobachtet.
Ja
Nein

18. Skizieren Sie bitte knapp die ontogenetische Reifung des "sozialen Moduls" (Baron-Cohen). Nur schlagwortartige Beschreibung:

19.Die Aufrechterhaltung eines optimalen tonischen Erregungsniveaus ist u.a. eine Funktion der Formatio reticularis.
Ja
Nein

20.Unter einem Handicap versteht man den Verlust oder die Normabweichung in der psychischen, physiologischen oder anatomischen Struktur oder Funktion.
Ja
Nein

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