<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0"> 
<channel>
  <title>Sapvitam</title>
  <link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Pocast/</link>
  <description>Sapvitam - Seelische Gesundheitsfoerderung - Online Hilfsprogramm. </description><language>de-DE</language><copyright>Dr.Dr.Reiner Beck</copyright><generator>1.1</generator><atom:link rel="self" type="application/rss+xml" title="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast.xml" href="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast.xml" xmlns:atom="http://purl.org/atom/ns#"/>
 <image><url>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/logo1.jpg</url><title>Sapvitam</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link></image>

<item><title>Schmerz(ASS)</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>Anhaltende somatoforme Schmerzstoerung (ASS). Diese liegt nach ICD-10 dann vor, wenn ein Patient ueber Monate hin anhaltend ueber schwere und quaelende Schmerzen klagt, für deren Erklaerung adaequat durchgefuehrte somatische Untersuchungen keinen ausreichenden Anhalt ergeben und wenn emotionale und psychosoziale Belastungsfaktoren als ursaechlich angesehen werden muessen. Als Kriterium für Chronizitaet gilt nach den Forschungskriterien, dass die Schmerzsymptomatik laenger als 6 Monate bestanden haben muss. Die ASS, bei der definitionsgemaess psychischen Belastungen, Traumatisierungen oder unbewussten Konflikten eine entscheidende Rolle zukommt, stellt eine Unterform chronischer Schmerzsyndrome allgemeiner Art dar. Auch bei diesen kommt psychosozialen Faktoren wie Angst vor Schmerz, Konflikten am Arbeitsplatz oae eine aufrechterhaltende Rolle zu, ohne dass sie aber als ursaechlich entscheidend angesehen werden. Je nach verwendeten Diagnosekriterien liegt die Praevalenz der ASS unter Patienten mit chronischem Schmerz zwischen 1 und 40 Prozent. Diagnostisch ist auf die Möglichkeit eines medikamenteninduzierten Schmerzes und einer komorbiden Abhängigkeitserkrankung besonders zu achten.
</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge10.mp3" length="1103000000" type="audio/mpeg"/><pubDate>Fri, 26 Dec 2008 22:00:00 +0100</pubDate></item>

<item><title>Dysthymie</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>Depressive Stoerungen stellen 36 Prozent aller seelischen Erkrankungen dar, bei rund einem Drittel der Patienten muenden diese in einem chronischen Verlauf. Wenn eine depressive Stoerung laenger als zwei Jahre anhaelt, und an der ueberwiegenden Zahl der Tage vorhanden ist und die Symptomatik einer leichten Depression entspricht, dann wird nach ICD-10 F34.1 von einer dysthymen Stoerung gesprochen. Entweder werden die Symptome von dem Patienten berichtet, oder in dem Zeitraum von mindestens zwei Jahren beobachtet. Es sollten mindestens zwei der folgenden Beschwerden bestehen. Und zwar werden Appetitlosigkeit oder ein uebermaessiges Beduerfnis zu essen angeben, weiterhin wird eine Schlaflosigkeit oder ein uebermaessiges Schlafbeduerfnis, meistens mit Energiemangel oder einer anhaltenden Erschoepfung. Klagen ueber ein geringes Selbstwertgefuehl, ein Unwertgefuehl, sowie das Gefuehl der Hoffnungslosigkeit praegen meistens die seelische Verstimmung. Zusaetzlich und zeitweise auch dominierend werden Konzentrationsstoerungen oder Schwierigkeiten Entscheidungen faellen zu koennen, genannt. 
</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge09.mp3" length="1103000000" type="audio/mpeg"/><pubDate>Fri, 26 Dec 2008 21:44:00 +0100</pubDate></item>

<item><title>Depression</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>In Deutschland wird von ca. 4 Millionen Menschen mit behandlungsbeduerftigen Depressionen ausgegangen. Die 6-Monats-Praevalenz für depressive Stoerungen liegt bei 17 %. Der Erkrankungsbeginn liegt am haeufigsten bereits im jungen Erwachsenenalter. Eine Depression ist meist eine schwere und lebensbedrohliche Erkrankung. 15 Prozent der depressiv Erkrankten sterben durch Selbsttoetung, ca. 60 Prozent machen Selbstmordversuche und 80 Prozent der depressiv Erkrankten haben Selbstmordgedanken. Bei 80 Prozent der Erkrankten kann mit einer gezielten Behandlung mit einem Verschwinden der Erkankung gerechnet werden.  
</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge08.mp3" length="1103000000" type="audio/mpeg"/><pubDate>Sat, 08 Jul 2008 23:05:00 +0100</pubDate></item>

<item><title>Panikattacken</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>Panikstörungen treten bei etwa 3 Prozent der Allgemeinbevoelkerung auf. Kenzeichen für eine Panikstoerung  sind wiederholt auftretende Panikattacken, die nicht von spezifischen Situationen oder Umstaenden  ausgeloest werden, und auch nicht vorhersehbar sind. Sie sind durch ein spezifisches Vermeidungsverhalten nicht zu kontrollieren. Die Dauer schwankt sehr, ist im Durchschnitt nicht laenger als 30 Minuten. Zwischen den einzelnen Panikattacken bestehen freie Intervalle.
Typisch ist die Erwartungsangst vor einer Wiederholung der Panik, was zu Vermeidungsverhalten fuehrt. 
</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge07.mp3" length="1105300000" type="audio/mpeg"/><pubDate>Sat, 31 May 2008 18:58:00 +0100</pubDate></item>

<item><title>Generalisierte Angststoerung</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>1-2 Prozent aller Menschen leiden an einer generalisierten Angststoerung und  finden es  insbesondere schwierig, nicht von Sorgen und  Grübeln beherrscht zu werden. Sie sind diesem Sorgenmachen ausgeliefert. Frauen sind von der Generalisierten Angststoerung etwa doppelt so haeufig betroffen wie Maenner.Menschen mit einer so genannten generalisierten Angststoerung (GAD) haben staendig unrealistische oder uebertriebene Aengste und Sorgen, die sie nicht abstellen koennen, und die sich wie in einem Kreisprozess im Kopf  drehen.</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge06.mp3" length="1106300000" type="audio/mpeg"/><pubDate>Sat, 03 May 2008 19:30:00 +0100</pubDate></item>

<item><title>Angst 1</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>Angst gehoert zu unserem Leben. Um aber von einer pathologischen Angst zu sprechen sind folgende Kriterien erfuellt. Die Angstreaktionen sind einer Situation nicht mehr angemessen. Die Angstreaktionen sind ueberdauernd (chronisch) und werden mit einer Droge z.B. Alkohol, Nikotin, Beruhigungsmittel zu lindern versucht. Es besteht  keine Moeglichkeit zur Erklaerung, Verminderung oder Bewaeltigung der Angst. Angstpatienten denken mehr als 50 Prozent des Tages an Aengste. Die Angstreaktionen fuehren zu einer massiven Beeintraechtigung des Lebens.</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge05.mp3" length="110631260" type="audio/mpeg"/><pubDate>Sat, 30 March 2008 19:05:00 +0100</pubDate></item>


<item><title>Spannungskopfschmerz</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>Spannungskopfschmerzen kennzeichnen sich dadurch  aus, dass die Kopfschmerzen im Durchschnitt an mehr als 15 Tagen im Monat und fuer mindestens die letzten 3 Monate bestehen. Sie haben drueckenden, beidseitig am Kopf  lokalisierten Charakter und saemtliche koerperlichen Untersuchungsbefunde sind normal. 2 Prozent der Bevoelkerung leidet an einem chronischen Spannungskopfschmerz, wobei Uebergewicht, Diabetes, Gelenkschmerzen und Trennung vom Lebenspartner oder aehnliche Situationen als Risikofaktoren in den bisherigen Studien genannt werden.  Die Kombination aus Entspannungsuebung, Stressbewaeltigung, Krankengymnastik, Ausdauertraining und gezielter Medikation ist effektiv, bedarf aber der Mitarbeit.</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge04.mp3" length="127631360" type="audio/mpeg"/><pubDate>Sat, 01 March 2008 12:40:37 +0100</pubDate></item>

<item><title>Motorisches Entspannungstraining</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>Als Basisprogramm zur Prophylaxe und allgemeine Umstimmungstherapie sollte ein Entspannungsverfahren geuebt und gelernt werden. Hierauf bauen dann bei den meisten psychischen Stoerungen spezifische Behandlungs,- und Vorsorgeprogramme auf. </description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge03.mp3" length="953251" type="audio/mpeg"/><pubDate>Thu, 31 Jan 2008 20:05:37 +0100</pubDate></item>


<item><title>Stress</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>Grundsaetzlich entsteht Stress oder besser Dysstress durch ein zu viel oder auch zu wenig an Lebens-Herausforderungen. Also auch ein Uebermaß an Gleichmaß oder Langeweile (Oede) kann sich als belastend auswirken.Anforderungen, Herausforderungen denen wir ausgesetzt sind, oder die wir uns suchen, können nur im Verhaeltnis zu unseren Faehigkeiten oder Kompetenzen, Ressourcen, beschrieben werden.</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge02.mp3" length="109569" type="audio/mpeg"/><pubDate>Mon, 14 Jan 2008 23:45:37 +0100</pubDate></item>

<item>
 <title>Sapvitam</title><link>http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/</link>
<description>Sapvitam ist ein psychologisches Vorsorgeprogramm fuer Gesundheitsbewusste, seelische Gestresste, und Menschen die sich um einebessere Bewaeltigung ihrer seelischen Stoerungen bemuehen. Das unterstuetzende Selbsthilfeprogramm bietet erstmaligMoeglichkeiten einer  fachlich unterstuetzten  Online  Praevention mit psychologischen Hilfemethoden an. Sapvitam will aufkeinen Fall eine Psychotherapie ersetzten. Ein psychologischer Selbsttest auf der  hompage kann Ihnen eine erste Selbsteinschaetzung hinsichtlich der Schwere und der Stoerungsrichtung ermoeglichen, aber ein persoenliches Gespraech mit einem Psychiater Nervenarzt oder Klinischen  Psychologen nicht ersetzen. Aufgabe und Ziel einer Online Praevention  ist die vorsorgende Stabilisierung der seelischen Gesundheit (Gesundheitsfoerderung) im Sinne eines Empowernment (Selbst-wirksamkeit), unter Beruecksichtigung der eigenen Kraftreserven (Ressourcen),  und sozialen Einbindungen (Netzwerke).</description><enclosure url="http://neuropsychologie.sapvitam.de/Podcast/episoden/folge01.mp3" length="65948176" type="audio/mpeg"/><pubDate>Thu, 27 Dec 2007 22:45:37 +0100</pubDate></item></channel></rss>
